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Deutsche Bracke

Deutsche Bracke

1900 aus den schwindenden regionalen deutschen Bracken-Schlägen zusammengeführt – seither an weißer Blesse und Halskragen zu erkennen.

Auf einen Blick: Die Deutsche Bracke – im eigenen englischen Standardtitel der FCI „German Hound“ genannt – ist der vereinheitlichte Laufhund Deutschlands, mit einer Widerristhöhe von 40 bis 53 cm und, in den Worten des Standards, einer nach beiden Seiten tolerierten „mäßigen Abweichung“. Sie wirkt eher leicht und hochläufig als schwer: ein feiner, gestreckter Kopf, eng anliegende, etwa 14 cm lange Ohren, eine tiefe Brust und eine auffallend buschige, bürstenartige Rute, die laut Standard den Hund beim Arbeiten im Unterholz und unter niedrigem Geäst schützen soll. Das dreifarbige Fell ist kurz, dicht und fast borstig, rot bis gelb über schwarzem Sattel oder Mantel, durchbrochen von den weißen Abzeichen, die der Standard ausdrücklich Brackenzeichnung nennt: eine Blesse, die über den Fang läuft, ein weißer Fang mit möglichst rundum geschlossenem Halskragen sowie Weiß an Brust, Läufen und Rutenspitze. Ihre Existenz als eigenständige Rasse verdankt sie einer Zusammenführung: Von den einst zahlreichen regionalen Bracken-Schlägen Deutschlands hat allein der westfälische Schlag überlebt, und 1900 wurde dessen führende örtliche Ausprägung, die dreifarbige Sauerländer Holzbracke, mit den örtlichen Steinbracken verschmolzen und erhielt einen einzigen Namen: Deutsche Bracke. Die FCI führt sie in Gruppe 6, Sektion 1.3, Kleine Laufhunde, mit Arbeitsprüfung.

Eckdaten

GrößeKlein · 40–53 cm Widerristhöhe (der Standard lässt eine mäßige Abweichung nach beiden Seiten zu)
Gewicht15–23 kg — Rasseliteratur; der Standard nennt kein Gewicht
Lebenserwartung9–15 Jahre — Rasseliteratur, keine Studiendaten
EnergieHoch — gezüchtet für ganztägige Fährtenarbeit und Stöbern über unwegsames Gelände
HaarenGering — kurzes, dichtes Fell haart wenig
FellKurz, dicht, hart, fast borstig · dreifarbig: rot bis gelb mit schwarzem Sattel und weißer Brackenzeichnung
GruppeLaufhund · Kleiner Laufhund (FCI №299, Gruppe 6)
HerkunftDeutschland
FCI-Gruppe6 — Laufhunde, Schweisshunde und verwandte Rassen · FCI 299

Rassemerkmale

Freundlichkeit

Anhänglich in der Familie
Gut mit Kindern
Gut mit anderen Hunden
Offenheit gegenüber Fremden

Pflege

Haarverlust
Pflegeaufwand
Allgemeine Gesundheit
Sabbern

Kopf

Trainierbarkeit
Energielevel
Bellen
Problemlösung

Der Deutsche Bracke in Zahlen

Die meistgesuchten Fakten zum Deutsche Bracke — Preis, Lebenserwartung, Gewicht, Haaren und Farben, an einem Ort.

Preis

Seltener — rechne mit Warteliste und etwas Anfahrt zu einem seriösen Züchter, was den Preis nach oben treibt. Rechne mit gleichmäßigen laufenden Kosten — mittlerem Futter, üblicher Tierarztvorsorge und Versicherung.

Wir nennen keine feste Zahl: Der echte Preis hängt von Züchter, Region, Blutlinie und Gesundheitstests ab — und aus dem Tierschutz kostet er einen Bruchteil eines Züchterwurfs. Adoptieren ist fast immer der günstigste Weg.

Lebenserwartung
9–15 Jahre — Rasseliteratur, keine Studiendaten
Gewicht
15–23 kg — Rasseliteratur; der Standard nennt kein Gewicht
Größe
Klein · 40–53 cm Widerristhöhe (der Standard lässt eine mäßige Abweichung nach beiden Seiten zu)
Haaren
Gering — kurzes, dichtes Fell haart wenig
Farben
Kurz, dicht, hart, fast borstig · dreifarbig: rot bis gelb mit schwarzem Sattel und weißer Brackenzeichnung

Wesen

Der Standard selbst hat gar keinen eigenen Abschnitt zu Wesen und Verhalten – ungewöhnlich sogar innerhalb dieser FCI-Welle –, und das Nächstliegende steckt versteckt in den disqualifizierenden Fehlern: „Aggressive oder übermäßig scheue Hunde“ fallen ohne Wenn und Aber durch, ebenso jeder Hund mit deutlichen körperlichen oder wesensbedingten Auffälligkeiten. Das ist eine Untergrenze, kein Charakterbild: Es sagt, was eine Deutsche Bracke nicht sein darf, nicht, was sie ist. Den Rest muss die Rassezuchtliteratur liefern, nicht der Standard, und sie ist sich einig über ein gutmütiges Gebrauchshundewesen. Der deutsche Rasseklub selbst beschreibt einen ausdauernden, passionierten Jagdhund mit freundlichem, aufgeschlossenem Wesen; ältere englischsprachige Klubtexte nennen sie anhänglich und eher fürs Familienleben geeignet als für die Zwingerhaltung, und ergänzen, sie sei „ein sehr ausdauernder Fährtenhund mit gutem Orientierungssinn“ – eine Nase, die, einmal auf der Fährte, nicht mehr locker lässt.

Gut zu wissen: FCI-Standard Nr. 299 — Gruppe 6, Sektion 1.3 Kleine Laufhunde, mit Arbeitsprüfung, Ursprungsland Deutschland. Die FCI hat die Rasse am 28. Januar 1964 endgültig anerkannt; der gültige Standard wurde am 24. Juni 1997 veröffentlicht (englische Übersetzung vom 15. September 1997, von C. Seidler, überarbeitet von Dr. Paschoud), Amtssprache ist Deutsch.

Gewohnheiten & Marotten

Die Rasse, die ihre Vettern überlebt hat

Die Herkunftsklausel des FCI-Standards selbst sagt es unverblümt: Von den einst zahlreichen regionalen Bracken-Schlägen Deutschlands ist „nur der westfälische Schlag in Deutschland erhalten geblieben“ – die übrigen alten Bracken-Schläge haben es schlicht nicht geschafft. Selbst der westfälische Schlag war ursprünglich kein einheitlicher Hund: Seine führende örtliche Ausprägung, die dreifarbige Sauerländer Holzbracke, wurde mit den örtlichen Steinbracken verschmolzen, und seit 1900 trägt der daraus entstandene Typ einen einzigen Namen, Deutsche Bracke. Die Rassegeschichte, nicht der Standard, verknüpft dieses Vorhaben mit dem 1896 gegründeten Deutschen Bracken-Club; die Quellen widersprechen sich, ob er zunächst in Finnentrop saß und 1911 nach Olpe umzog oder von Anfang an in Olpe beheimatet war – Olpe bleibt so oder so die Stadt, die am stärksten mit der frühen Organisation der Rasse verbunden ist.

Die Blesse, der Halskragen, die weißen Läufe

Die Farbklausel des Standards liest sich wie eine Checkliste: rot bis gelb mit schwarzem Sattel oder Mantel und weißer Brackenzeichnung — durchgehende Blesse, weißer Fang mit Halskragen (ein geschlossener Halskragen ist anzustreben), weiße Brust, weiße Läufe und Rutenspitze. Der geschlossene Halskragen ist das Detail, dem Züchter am verbissensten hinterherjagen – der Standard formuliert ihn als Ziel, nicht als Pflicht, seine Art zuzugeben, wie schwer er wirklich zu erreichen ist.

Eine Stimme, die zum Handwerk gehört

Die Verwendungszeile des Standards besteht aus einem einzigen Wort, „Laufhund“, darum liefert erst die Rassegeschichte das vollständige Bild: einst dafür gezüchtet, Hase und Fuchs spurlaut zu verfolgen – eine Arbeit, die das deutsche Jagdrecht inzwischen stark eingeschränkt hat –, verdient sich die Deutsche Bracke ihren Unterhalt heute vor allem im Stöbern auf Schalenwild, darunter Reh und Schwarzwild, das sie den wartenden Schützen zutreibt. Sie funktioniert auf beide Arten: allein am Riemen über ein kleines Revierstück, oder losgekoppelt in der Meute, für die der Rasseklub eine Mindestfläche von 1.000 Hektar verlangt, damit ordentlich gejagt werden kann. So oder so gibt sie unterwegs Spurlaut; englische Rassequellen beschreiben einen Laut, der dem Jäger nicht nur verrät, wo der Hund steht, sondern auch, welches Wild er gerade jagt.

Ein Kopf, auf den Zentimeter genau vermessen

Die meisten Standards beschreiben die Kopfform in Adjektiven; dieser hier drückt einem ein Maßband in die Hand. „Kopflänge bei mittelgroßen Hunden etwa 21 cm, vom Fang bis zwischen die Augen etwa 9 cm.“ Diese Genauigkeit hat Biss – die Fehlerliste nennt einen „Teckelkopf (Dachshund-Typ)“ gesondert und beim Namen als Fehler, sodass ein zu kurzer oder falsch geformter Kopf den Hund im Ring etwas kostet, nicht nur auf dem Papier.

Gesundheit

In einem trockenen Standard steckt eine gute Nachricht: Über die übliche Vorgabe hinaus, nur funktional und klinisch gesunde Hunde zu züchten, nennt die Rasseliteratur kein Gesundheitsproblem, das speziell für die Deutsche Bracke wäre. Zwei Dinge lohnen sich trotzdem. Die Ohren sind lang und liegen eng am Kopf, kontrolliere sie also regelmäßig — besonders nach einem Tag Arbeit im Dickicht — wie bei jedem Laufhund mit Hängeohren. Und weil die Population außerhalb Deutschlands klein ist, frag den Züchter nach der Tiefe der Ahnentafel hinter den Elterntieren.

Ernährung

BewegungDas ist ein Laufhund, der für ganztägige Arbeit über schwieriges Gelände gezüchtet ist, nicht für einen ausgelassenen Spaziergang. Die Rasseliteratur setzt das tägliche Minimum bei rund 90 Minuten an, und das liest sich eher wie eine Untergrenze als ein Zielwert – Jagd, Fährtenarbeit oder lange Freilauftouren mit einer Witterung zum Verfolgen passen alle besser zu ihr als eine Runde an der Leine.
FellpflegeDas Fell, das der Standard „fast borstig“ nennt, haart wenig und braucht nur gelegentlich die Bürste, um in Ordnung zu bleiben. Die Ohren sind lang, etwa 14 cm, und liegen eng am Kopf an – kontrolliere sie regelmäßig auf die übliche Ansammlung bei Hängeohren, besonders nach einem Tag Arbeit im Dickicht.
TrainingOhne Wesensabschnitt im Standard, auf den man sich stützen könnte, muss das Verhalten aus der Rassezuchtliteratur kommen: ein ausdauernder, passionierter Jagdhund mit freundlichem, aufgeschlossenem Wesen, so die Beschreibung des deutschen Klubs selbst. Ältere englische Klubtexte ergänzen eine hartnäckige Nase und „einen guten Orientierungssinn“, was in der Praxis bedeutet, dass der Rückruf früh beginnen und konsequent bleiben muss – ein Hund, der so entschlossen auf der Fährte bleibt, hört nicht von selbst auf.
GesundheitDie Schlussbestimmung des Standards ist dieselbe Standardformel wie bei allen deutschen und österreichischen Bracken: nur „funktional und klinisch gesunde Hunde mit rassetypischer Konstitution“ züchten und jeden Hund disqualifizieren, der „deutliche körperliche oder wesensbedingte Auffälligkeiten zeigt“. Darüber hinaus nennt die Rasseliteratur kein weithin bekanntes, rassetypisches Gesundheitsproblem der Deutschen Bracke. Die Hängeohren verdienen eine routinemäßige Kontrolle, und bei einer so kleinen Population außerhalb Deutschlands lohnt sich die Frage nach der Tiefe der Ahnentafel.

Das ist ein Laufhund, der für ganztägige Arbeit über schwieriges Gelände gebaut ist, und eine arbeitende Deutsche Bracke verbrennt entsprechend viel — füttere also nach der tatsächlichen Auslastung, nicht nach einer festen Kelle. Ein Hund, der unter der Woche jagt und Fährten arbeitet, frisst anders als derselbe Hund zwischen den Jagdzeiten, und die Leckerlis auf einer langen Fährte gehören in die Tagesration. Ziel auf Rippen, die du unter dem kurzen, harten Fell fühlst: Schlank zu sein ist das, was einen Ausdauerhund das tun lässt, wofür er gezüchtet ist, und ein Laufhund, der seiner Nase den ganzen Tag folgen würde, sollte nie Übergewicht mit sich herumtragen.

Wie viel Futter braucht ein Deutsche Bracke? →

Welpen-Ratgeber

Ein Deutsche-Bracke-Welpe ist ein freundliches, aufgeschlossenes Wesen, und er kommt mit einer Nase, die es ernst meint. Die mit Abstand wichtigste Lektion ist der Rückruf, und er muss früh beginnen und konsequent bleiben, denn ein Hund, der so an einer Witterung hängt, ruft sich nicht selbst von einer Fährte ab, wenn der Trieb erst einmal ausgereift ist. Sozialisiere ihn breit, solange er jung ist, gib dem wachsenden Körper vernünftige statt strapaziöse Bewegung, und lenke die Nase in Spiele und kurze Fährtenarbeit, damit dir zu folgen genauso lohnt wie einem Hasen zu folgen. Sitzt der Rückruf im ersten Jahr, ist der Rest dieses Laufhundes angenehme Gesellschaft.

Zur kompletten Welpen-Checkliste →

Training

Ohne Wesensabschnitt im Standard, auf den man sich stützen könnte, beschreiben Züchter einen ausdauernden, passionierten Jagdhund mit freundlichem, aufgeschlossenem Wesen — gut zu handhaben und willig. Der Knackpunkt ist die Nase. Ältere Klubtexte nennen sie einen hartnäckigen Fährtenhund mit gutem Orientierungssinn, was im Vorstadtgarten einen Hund bedeutet, der eine Linie wählt und losgeht: Der Rückruf muss also früh anfangen und konsequent bleiben, nicht nachträglich angeflanscht werden. Belohnungstraining passt zum offenen Wesen; eine aufgenommene Fährte hört nicht von selbst auf, also bau den Rückruf auf, bevor der Trieb voll ausgereift ist, und halte ihn in Übung.

Mehr zum Rückruftraining mit Belohnung →

Lebenserwartung

Deutsche Bracken werden 9–15 Jahre — Rasseliteratur, keine Studiendaten alt. Die Rasseliteratur legt die Lebenserwartung der Deutschen Bracke in eine weite Spanne, und keine rassespezifische Krankheit zieht den Schnitt nach unten. Was einen Laufhund am guten Ende jeder Spanne hält, ist unspektakulär: schlankes Gewicht, gesunde Gelenke, die durch echte tägliche Arbeit statt durch Müßiggang gesund bleiben, kontrollierte Ohren, damit kleine Probleme klein bleiben, und Elterntiere von einem Züchter, der dir die Ahnentafel dahinter erklären kann. Gib diesem Hund die Tage voller Nasenarbeit, für die er gebaut ist, und er altert eher gut.

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Häufige Fragen

Ist die Deutsche Bracke derselbe Hund wie die Westfälische Dachsbracke?

Nein, aber sie ähneln sich so sehr, dass man sie auf den ersten Blick verwechseln kann. Die Westfälische Dachsbracke (FCI №100) ist, in den Worten der Rasseliteratur, eine kurzläufige Version desselben Hundes – dasselbe dreifarbige Muster, dieselbe weiße Brackenzeichnung an Fang, Brust, Läufen und Rutenspitze, aber mit nur etwa 30 bis 38 cm Widerristhöhe gegenüber den 40 bis 53 cm der Deutschen Bracke. Man kann sich beide als die große und die kleine Ausgabe derselben westfälischen Familie vorstellen, beide Bracke genannt und beide aus demselben regionalen Schlag gezüchtet.

Wie hängt die Deutsche Bracke mit dem schwedischen Drever zusammen?

Über ihre kurzläufige Verwandte, nicht direkt. Die Westfälische Dachsbracke – die kurzläufige Version der Deutschen Bracke – wurde um 1910 nach Schweden eingeführt, dort ab 1913 eingetragen, und 1947 in Drever umbenannt, nachdem sie sich einen eigenen Ruf beim Verfolgen schwedischer Rehe erarbeitet hatte. Der Drever behielt die kurzen Läufe und die Fährtennase; die dreifarbige Brackenzeichnung hat die Kreuzung größtenteils nicht überstanden, und der eigene FCI-Standard erlaubt jede Farbe, solange weiße Abzeichen zu sehen sind.

Ist die Deutsche Bracke ein guter Familienhund?

Nur im richtigen Zuhause, und meist nur in Deutschland. Ältere Klubtexte nennen sie anhänglich und eher fürs Familienleben geeignet als für die Zwingerhaltung, aber es bleibt ein Hund, der für ganztägige Fährtenarbeit gezüchtet ist, fast ausschließlich von Jägern gehalten und vermittelt wird und selbst in der Heimat selten als Haustier zu sehen ist – der UKC ist der einzige große englischsprachige Zuchtverband, der sie überhaupt anerkennt. Ein nicht-jagendes Zuhause kann funktionieren, wenn es echte tägliche Distanz und Beschäftigung für die Nase bietet; außerhalb Deutschlands überhaupt eine Züchterin oder einen Züchter zu finden, die oder der bereit ist, einen Welpen abzugeben, ist der schwierigere Teil.

Haart der Deutsche Bracke viel?

Wenig. Der Deutsche Bracke haart kaum, deshalb bleibt loses Fell in der Wohnung überschaubar. Regelmäßige Fellpflege braucht er trotzdem, aber gegen ganze Fellberge musst du nicht ankämpfen.

Ist der Deutsche Bracke hypoallergen?

Kein Hund ist wirklich hypoallergen, aber der Deutsche Bracke kommt näher heran als die meisten: Sein wenig haarendes Fell gibt weniger von den Hautschuppen ab, die Allergien auslösen. Viele Allergikerinnen und Allergiker kommen mit dieser Rasse gut zurecht, aber verbring Zeit mit einem, bevor du dich festlegst.

Ist der Deutsche Bracke leicht zu erziehen?

Einigermaßen. Der Deutsche Bracke lässt sich mit Konsequenz und Belohnungen erziehen, auch wenn er nicht der schnellste Lerner ist. Halte die Einheiten kurz und positiv und hab Geduld bei den Grundlagen wie dem Rückruf.

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