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Die sortierte Shortlist
Von unserer Redaktion anhand von Rasseprofilen ausgewählt — Punktzahlen von 5.

1. Ragdoll
5/5Die Katze, die in deinen Armen schlaff wird und lieber vor deinen Füßen liegt als oben auf dem Regal.

2. British Shorthair
5/5Runde Augen, runde Wangen und eine strikte Vier-Pfoten-am-Boden-Regel beim Hochgehobenwerden.

3. Birman
4/5Point-gezeichnet wie eine Siamkatze, ruhig wie sonst nichts, und in vier weißen Handschuhen.

4. Russian Blue
4/5Ruhig, plüschig und vorsichtig — eine Katze, die sich den Weg zu dir erarbeitet, statt dir in die Arme zu springen.

5. Maine Coon
4/5Der Hund unter den Katzen — riesig, zottelig und viel zu freundlich zum Schmollen.
Was macht eine gute Einsteigerkatze aus?
Die einfachsten ersten Katzen sind ausgeglichen, tolerant gegenüber einem Halter, der noch lernt, und berechenbar statt nervös oder fordernd. Am Anfang hilft es, die Extreme zu meiden — die besonders lauten, energiegeladenen oder anhänglichen Rassen — bis du sicher im Sattel sitzt. Was du auch wählst: Eine erwachsene Katze aus dem Tierheim ist oft der sanfteste Anfang überhaupt, weil ihr Wesen schon bekannt ist.