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Die sortierte Shortlist
Von unserer Redaktion anhand von Rasseprofilen ausgewählt — Punktzahlen von 5.

1. Belgian Malinois
5/5Arbeitsmoral mit Herzschlag — der Schäferhund der Profis.

2. German Shepherd
5/5Treu, mutig und schier grenzenlos fähig — der Arbeitspartner Nummer eins der Welt.

3. Dobermann
4/5Geschmeidig, brillant und treu ergeben — der elegante Denker unter den Schutzhunden.

4. Rottweiler
4/5Ein ruhiger, selbstsicherer Beschützer – nervenstark und seiner Familie ergeben.

5. Cane Corso
4/5Roms alter Leibwächter, noch immer im Dienst — kraftvoll, ernsthaft und fest an seine Familie gebunden.
Schutzarbeit ist eine ausgebildete Disziplin
Schutzarbeit verlangt hohen Trieb, außergewöhnliche Führigkeit und bombenfeste Nervenstärke — einen Hund, der auf Kommando eingreift und, viel wichtiger, auf Kommando ablässt. Das ist Fachgebiet: Echtes Schutztraining macht man mit einem qualifizierten Profi, über Monate, mit einem wesensfesten Hund, und ein schlecht ausgebildeter Schutzhund ist ein ernstes Risiko. Für den normalen Haushalt ist ein gut sozialisierter Wachhund, der allein durch Präsenz abschreckt, die vernünftige Wahl. Prüfe die Gesetze bei dir vor Ort, bevor du mit Schutztraining anfängst, denn vielerorts ist es reglementiert.