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Die sortierte Shortlist
Von unserer Redaktion anhand von Rasseprofilen ausgewählt — Punktzahlen von 5.

1. Vizsla
5/5Der goldene Klett-Jagdhund – elegant, verschmust, immer in Körperkontakt.

2. Greyhound
5/5Die 70-km/h-Couchpotato — ein sanfter Sprinter, der eigentlich nur schlafen will.

3. German Shorthaired Pointer
4/5Der Allround-Athlet — Vorstehhund, Apportierer und treuer Schatten in einem geschmeidigen Paket.

4. Whippet
4/5Ein Greyhound im Taschenformat – sanft, leise und verblüffend schnell.

5. Basenji
4/5Der belllose Jäger aus dem Kongo – reinlich wie eine Katze, flink wie ein Fuchs, ganz sein eigener Hund.
Hitzeverträglichkeit hängt von Fell und Schnauze ab
Hunde kühlen sich vor allem durchs Hecheln, deshalb haben die Rassen, die mit Hitze klarkommen, meist ein kurzes, einfaches Fell, einen schlanken Körperbau und eine voll ausgebildete Schnauze, die die Luft effizient bewegt. Die Kehrseite zählt mehr: Dichte, doppelte Felle stauen Wärme, und Rassen mit platter Schnauze (brachycephal) haben es richtig schwer, weil eine verkürzte Atemwegsführung das Hecheln viel weniger wirksam macht — der Grund, warum wir erklären, warum Hunde mit platter Schnauze so schwer atmen. Egal welche Rasse: Geh in den kühlen Stunden Gassi, lass einen Hund nie im Auto, biete immer Schatten und Wasser und lerne die Anzeichen eines Hitzschlags kennen.