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Die sortierte Shortlist

Von unserer Redaktion anhand von Rasseprofilen ausgewählt — Punktzahlen von 5.

Felltyp wichtiger als Rasseruf

Hundeallergien reagieren hauptsächlich auf Can f 1, eine Proteinfamilie in Speichel, Hautschuppen und Urin — nicht auf das Haar selbst, weshalb kein Fell ein allergiefreies Zuhause garantiert. Was wirklich hilft, ist ein Fell, das kein loses Haar im Haus verteilt: Haarlose Rassen haben gar keins, und lockige oder verfilzte Felle fangen das, was sie verlieren, auf, statt es zu verstreuen. Diese Auswahl umfasst jedes vollständige Rassenprofil, das unser eigener Fell-Klassifikator als haarlos oder lockig einstuft — dieselben Daten, die auch hinter der Liste Hunde mit wenig Haarausfall der Website stehen, hier auf genau diese zwei Kategorien eingegrenzt, denn ein drahtiges Terrierfell haart weniger als der Durchschnitt, verliert aber trotzdem loses Haar, was speziell für Allergien mehr zählt als für die allgemeine Sauberkeit im Haus. Lern den tatsächlichen Hund immer persönlich kennen, wenn möglich mehr als einmal, bevor du dich entscheidest — individuelle Reaktionen schwanken weit stärker als zwischen Rassen.

Häufige Fragen

Was verursacht Hundeallergien wirklich?

Hauptsächlich Can f 1, ein Protein aus Speichel, Hautschuppen und Urin des Hundes — nicht das Haar selbst. Es gelangt beim Lecken und bei der Fellpflege aufs Fell und landet dann zusammen mit losem Haar im Zuhause, weshalb ein Fell, das sein Haar behält, hilft, auch wenn es nicht die Quelle des Allergens ist.

Ist irgendeine Hunderasse wirklich hypoallergen?

Nein. Jeder Hund produziert etwas Can f 1, egal welches Fell er hat, deshalb ist „hypoallergen" immer eine Frage des Grades. Was die Rassen oben bieten, ist messbar weniger loses Haar, das dieses Allergen in deinem Zuhause verteilt — ein echter, nützlicher Unterschied, kein Versprechen auf Allergiefreiheit.

Was ist bei Allergien der Unterschied zwischen einem haarlosen Hund und einem Hund mit lockigem Fell?

Eine haarlose Rasse hat im Grunde kein loses Haar, das das Allergen tragen könnte, produziert aber trotzdem Hautschuppen und Speichel. Ein lockiges oder verfilztes Fell hält abgestoßenes Haar fest, statt es zu verteilen — deshalb gehört regelmäßige Fellpflege, oft professionelles Scheren oder Trimmen von Hand, bei diesen Rassen einfach dazu.

Wie kann ich vor der Adoption herausfinden, ob ich gegen einen bestimmten Hund allergisch bin?

Verbring echte Zeit mit dem tatsächlichen Hund, im Idealfall bei mehr als einem Besuch, denn Reaktionen unterscheiden sich viel stärker zwischen einzelnen Tieren und Personen als zwischen Rassen. Ein Allergologe kann außerdem vorab einen Haut- oder Bluttest auf Hundeschuppen machen — das lohnt sich, bevor du dich allein aufgrund des Rufs für eine Rasse entscheidest.

Was hilft sonst noch, Hundeallergien zu Hause in den Griff zu bekommen?

Ein HEPA-Luftfilter, regelmäßiges Baden und Fellpflege (am besten draußen oder durch jemanden ohne Allergie), der Hund bleibt aus dem Schlafzimmer, Händewaschen nach Kontakt und Staubsaugen mit HEPA-Filter senken die Allergenbelastung zusätzlich zur Wahl einer Rasse, die weniger loses Haar verliert.

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