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Die sortierte Shortlist
Von unserer Redaktion anhand von Rasseprofilen ausgewählt — Punktzahlen von 5.

1. Labrador Retriever
5/5Der Lieblingsfamilienhund der Welt — sportlich, gutmütig und grenzenlos futterverliebt.

2. Golden Retriever
5/5Sanft, geduldig und im Herzen für immer ein Welpe.

3. Cavalier King Charles Spaniel
5/5Ein Schoßhund mit Seidenohren und Spanielherz — sanft, lieb und mit jedem Freund.

4. Bichon Frisé
4/5Eine fröhliche Puderquaste — haart kaum, liebt Menschen und ist unerschütterlich vergnügt.

5. Boston Terrier
4/5Der ‚American Gentleman‘ — ein schicker Charmeur mit Fledermausohren im Smoking-Fell.

6. Collie
4/5Der Hütehund aus dem Bilderbuch — Anmut, Köpfchen und ein Herz für Kinder.

7. Standard Poodle
4/5Brillant, kaum haarend und ganz nebenbei der klügste Hund im Raum.

8. English Cocker Spaniel
4/5Der fröhliche Cocker — ein wedelnder Schwanz mit einem Jagdhund daran.

9. Havanese
4/5Havannas Charmeur im Seidenfell — kleiner Hund, Persönlichkeit in Großbuchstaben.

10. Miniature Schnauzer
3/5Bärtiger Rattenfänger vom Bauernhof, heute Wächter der Familie — kleiner Hund, große Meinungen.

11. Coton de Tulear
3/5Eine Wolke aus Baumwolle mit dem Timing eines Komikers.

12. Papillon
3/5Schmetterlingsohren, Kolibri-Energie, Border-Collie-Hirn — in unter fünf Kilo.
Was einen guten Anfängerhund ausmacht
Die besten ersten Hunde haben drei Dinge gemeinsam: Sie sind führig (sie wollen mit dir arbeiten), tolerant (sie verzeihen die Patzer, die jeder neue Halter macht) und berechenbar im Wesen. Meide die Extreme — sehr hoher Trieb, starke Unabhängigkeit oder ausgeprägter Schutzinstinkt —, bis du ein, zwei Hunde Erfahrung hast.