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Die sortierte Shortlist
Von unserer Redaktion anhand von Rasseprofilen ausgewählt — Punktzahlen von 5.

1. Ragdoll
5/5Die Katze, die in deinen Armen schlaff wird und lieber vor deinen Füßen liegt als oben auf dem Regal.

2. British Shorthair
5/5Runde Augen, runde Wangen und eine strikte Vier-Pfoten-am-Boden-Regel beim Hochgehobenwerden.

3. Persian
4/5Ein pelziges Kissen mit Meinung — gelassen, plüschig und am glücklichsten als Herrscher über das Sofa.

4. Birman
4/5Point-gezeichnet wie eine Siamkatze, ruhig wie sonst nichts, und in vier weißen Handschuhen.

5. Scottish Fold
4/5Der eulengesichtige Charmeur, dessen markante Ohren einen harten genetischen Haken haben.
Jede Katze kann drinnen leben — mit Beschäftigung
Die Katzen, die sich drinnen am besten einleben, sind meist ruhig, menschenbezogen und zufrieden, ohne den Drang, draußen umherzustreifen und zu jagen. Aber die Rasse zählt weniger als die Einrichtung: Eine gelangweilte Wohnungskatze wird zerstörerisch oder gestresst, also braucht jede reine Wohnungskatze tägliches Spiel, einen Kratzbaum, Platz in der Höhe zum Klettern und Beobachten, Fensterplätze und Fummelbretter, um sich das Futter zu erarbeiten. Halte mehr als eine Katze, oder nimm dir echte Zeit zum Spielen, wenn die Katze sehr gesellig ist. Eine Katze drinnen zu halten schützt außerdem die Tierwelt und bewahrt die Katze vor Verkehr und Krankheiten — ein fairer Tausch, solange du das Draußen durch eine reiche Welt drinnen ersetzt.