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Die sortierte Shortlist
Von unserer Redaktion anhand von Rasseprofilen ausgewählt — Punktzahlen von 5.

1. Labrador Retriever
5/5Der Lieblingsfamilienhund der Welt — sportlich, gutmütig und grenzenlos futterverliebt.

2. Golden Retriever
5/5Sanft, geduldig und im Herzen für immer ein Welpe.

3. Cavalier King Charles Spaniel
5/5Ein Schoßhund mit Seidenohren und Spanielherz — sanft, lieb und mit jedem Freund.

4. Standard Poodle
4/5Brillant, kaum haarend und ganz nebenbei der klügste Hund im Raum.

5. Bichon Frisé
4/5Eine fröhliche Puderquaste — haart kaum, liebt Menschen und ist unerschütterlich vergnügt.
Therapie, Assistenz und Unterstützung sind nicht dasselbe
Ein Therapiehund besucht Menschen, um sie zu trösten, und braucht vor allem ein ruhiges, sanftes Wesen, hohe Toleranz gegenüber Berührung und Lärm und verlässlich gute Manieren bei Fremden. Es lohnt sich, die Begriffe zu klären: Ein Therapiehund spendet vielen Menschen Trost und hat kein besonderes Zutrittsrecht; ein Assistenzhund wird individuell darauf ausgebildet, Aufgaben für einen einzelnen Menschen mit Behinderung zu übernehmen, und hat es; ein emotionales Unterstützungstier tröstet seinen Halter, ist aber nicht auf Aufgaben trainiert. Fast jeder freundliche, gut erzogene Hund mit dem richtigen Wesen kann über ein anerkanntes Programm Therapiehund werden — die Rassen unten bringen dieses Wesen einfach im Überfluss mit.